Mindestlohn – Ja? Nein? Vielleicht?

Gedanken zum aktuellen Gezerre um den flächendeckenden Mindestlohn von Sasa Raber, Vorstandsmitglied der Piratenpartei NRW

Am gestrigen 1. Weihnachtstag berichtete unter anderem die Süddeutsche Online [1], dass Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände, genauso wie im übrigen SPD und CDU, sich weiterhin nicht einig über den Mindestlohn sind. Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer sagte, dass er weiterhin auf notwendige Differenzerungen, Stufenpläne und Ausnahmen drängen werde. Er sagte, dass der im Koalitionsvertrag zu 2015 festgelegte Mindestlohn Bremsspuren auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen werde. Auch CSU Chef Seehofer fordert Ausnahmen bei z. B. Saisonarbeitern und Rentnern.

Halten wir uns zunächst einmal vor Augen, was der angedachte flächendeckende Mindestlohn ab 2015 von 8,50 EUR in Zahlen eigentlich bedeutet:

Ein Mensch geht 160 Stunden im Monat arbeiten: 160 Std. x 8,50 EUR = 1.360,00 EUR/brutto

Das jetzt abzüglich Steuern und Sozialabgaben, kommen wir bei einem Single ohne Kinder auf etwas über 1.000,00 EUR netto.

Dieser Mensch lebt jetzt in einer kleinen 2-Zimmerwohnung in einer mittelgroßen Stadt, hat Strom, einen normalen Kabel-, Telefon- und Internetanschluß, ein Handy, Hausrat- und Haftpflichtversicherung und eine Monatsfahrkarte um zur Arbeit zur kommen:

    Miete, inkl. Nebenkosten: ca. 450,00 EUR
    Strom: ca. 50,00 EUR
    Kabelanschluß: ca. 18,00 EUR
    GEZ: ca. 17,00 EUR
    Telefon/Internet/Mobil: ca. 50,00 EUR
    Monatskarte: ca. 70,00 EUR
    Versicherungen: ca. 15,00 EUR

Macht insgesamt Fixkosten von ca. 670,00 EUR (mit steigender Tendenz bei Lebensmitteln, Mieten und Energie). Da hat derjenige noch nichts gegessen oder getrunken, keine Hygieneartikel im Haus oder Klamotten und Schuhe am Leib. Für all das und vielleicht auch noch ein bisschen Spaß im Leben, bleiben ihm ca. 330,00 EUR. Wow! Welch Reichtümer! Damit kann derjenige sich in der heutigen Zeit bestimmt im Luxus suhlen!

Gehen wir nun davon aus, dass derjenige im Discounter einkauft und ca.150,00 EUR im Monat für Lebensmittel benötigt, nochmal ca. 50,00 EUR für Hygieneartikel und im Schnitt ca. 80,00 EUR für Klamotten, Schuhe und kaputt gegangene Verbrauchsgegenstände. Bleiben noch ca. 50,00 EUR für das Eis und den Kaffee zwischendurch in der Stadt, den Disko- oder Kinobesuch, mal an der Ecke ne Kleinigkeit essen gehen, usw.

Nochmal zur Erinnerung: Dafür geht derjenige 160 Stunden im Monat arbeiten!

Ich bin mir sicher, dass die Meisten unserer hochgeschätzten Politiker dafür morgens noch nichtmals die Augen auf machen würden!

Bei dem Gehalt hat man gerade so knapp keinen Anspruch mehr auf Wohngeld und im Vergleich zu ALG 2, hat man ca. 80,00 EUR mehr netto im Monat (GEZ fällt weg, Monatsticket wird i.d.R. günstiger, Pflichtversicherungen werden übernommen, Miete und Nebenkosten werden bezahlt, usw.). Damit will ich ganz bestimmt nicht sagen, dass das ALG 2 im Vergleich zu hoch ist, es stellt aus meiner Sicht ein absolutes Existenzminimum dar. Dies hat auch das Bundesverfassungsgericht festgestellt, weswegen der ALG 2 Satz ja nun auch angehoben werden musste. Wie man an der Auflistung sehen kann, sichert dieser Betrag in der heutigen Zeit gerade mal die Existenz und das Nötige an Mobilität und Zugang zu Kommunikations-/Informationskanälen. Ich muss nicht erfrieren, habe ein Dach über dem Kopf, muss nicht verhungern und verdursten und kann mir noch ein paar Extras leisten um am gesellschaftlichen und sozialem Leben teilhaben zu können.

Sollte das nicht eigentlich, in einem der reichsten Länder auf der Erde, selbstverständlich sein? Diskutieren wir hier gerade ernsthaft über die Existensicherung und somit auch irgendwie über eine Daseinsberechtigung eines jeden Menschen? Heisst es nicht schon in Art. 1 unseres Grundgesetzes „Die Würde des Menschen ist unantastbar“? Zählt nicht auch zur Würde, ein existenzsicherndes Leben führen zu können, ohne z. B. obrigkeitshörig zu werden, weil man seinen schlecht bezahlten Job sonst verlieren könnte oder weil einem Sanktionen drohen, weil man sich aus Sicht des Jobcenter zu viel ehrenamtlich engagiert?

Aufgrund dieser und vieler weiterer Gründe ist der Mindestlohn, aus Sicht der Piratenpartei, auch nur eine Übergangslösung hin zu einem bedingungungslosen Grundeinkommen. Doch tiefergehende Ausführungungen dazu, würden an dieser Stelle zu weit führen. Mehr hier im Programm: https://www.piratenpartei.de/politik/gesellschaftliche-teilhabe/arbeit-und-soziales/

Doch der Mindestlohn muss als erster Schritt kommen um zukünftig Armut bekämpfen zu können!

Die aktuelle Möglichkeit, Menschen auch für weit unter 8,50 EUR/Std. brutto zu beschäftigen führt auch dazu, dass weniger Geld in unsere Rentenkassen fließt. Wer weniger verdient zahlt auch weniger ein. Bei unserem demographischen Wandel sind das doch tolle Aussichten! Altersarmut lässt grüßen…oh whait! Ganz davon ab, dass damit einhergehend, auch dringend eine Reform unseres Rentensystems notwendig ist.

Zudem kommt die Tatsache, dass mittlerweile jeder 4. Arbeitnehmer ein sogenannter „Aufstocker“ ist. Das heisst, dass er weniger selbst durch Erwerbsarbeit einnimmt, als ihm laut ALG 2-Satz zusteht. So bekommt er den Differenzbetrag vom Staat. Das ist letztendlich nichts anderes, als eine staatliche Subventionierung von Lohndumping-Unternehmen!

Wir befinden uns in einer Abwärtsspirale. Menschen regen sich über die „Geiz-ist-geil“-Mentalität auf, Ware sollte ihren Preis haben, Qualität belohnt werden und mieserable Arbeitsbedingungen bei Discountern, durch die eigenen Einkäufe dort, nicht weiter gefördert werden. Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen, wie die meisten Menschen wohl. Doch was machen, wenn einfach nicht mehr Geld zur Verfügung steht? Wenn die Schuhe Löcher haben und man aber nur noch 20,00 EUR zur Verfügung hat? Wenn der Wintermantel mittlerweile durch ist und man dafür aber maximal 40,00 EUR ausgeben kann? Da bleibt einem häufig nichts anderes übrig, als auf Schnäppchenjagd zu gehen und in den Läden einzukaufen, die man doch eigentlich für die Produktionsbedingungen verachtet.

Lohndumping fördert dies nur weiter.

Natürlich werden einige Firmen die Preise nach der Einführung, eines auch für sie geltenden Mindestlohns erhöhen (müssen), aber dann werden die Menschen tendenziell auch mehr Geld in der Tasche haben um es wiederum ausgeben zu können.

Kurz gesagt: Weniger Löhne führen zu geringeren Ausgaben und drücken die Preise noch mehr, wirtschaftliche Stagnation ist somit vorprogrammiert.

Jetzt heißt es dann aber, die Leute ohne Ausbildung und Langzeitarbeitslose müssen doch auch noch eine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben.

Wer behauptet denn, dass das mit einem flächendeckenden Mindestlohn nicht der Fall sein wird? Es ist, wie es das Wort schon sagt: Ein MINDESTlohn für ALLE!

Denn gibt es im Übrigen bereits in 20 anderen EU-Ländern mit unterschiedlichen Modellen [2]. Nehmen wir beispielsweise die Niederlande. Dort gibt es bereits seit 1968 einen durch das Arbeitsministerium in regelmäßigen Abständen, an der allg. Preis- und (Tarif-) Lohnentwicklung maßnehmend, angepasste Lohnuntergrenze. Was nichts anderes ist als ein durch Politik festgelegter Mindestlohn. Derzeit liegt der Mindestlohn in den Niederlanden bei 9,07 EUR. Dies enspricht auch ungefähr der Forderung der Piratenpartei im Bundestagswahlkampf 2013 mit einem Mindestlohn von 9,02 EUR für unbefristete und 9,77 EUR für befristete Arbeitsverhältnisse in 2013 https://www.piratenpartei.de/2013/05/12/piraten-konkretisieren-die-hohe-des-gesetzlichen-mindestlohns-und-fordern-mehr-soziale-gerechtigkeit-bei-bau-und-vermietung-von-immobilien/

Jetzt kommen dann manche Leute, wie Herr Kramer und Herr Seehofer um die Ecke und behaupten, dass der Mindestlohn Arbeitsplätze kaputt machen wird.

Ja, sehr gut! Das ist genau das was ich will! Keine Arbeitsplätze im Niedriglohnsektor mehr, weil es die Möglichkeit zum Lohndumping zukünftig nicht mehr gibt! Sondern anständig bezahlte Arbeit und ein menschenwürdiges Leben für alle!

Bitte belegen Sie doch Ihre Aussage! Weder in den Niederlanden, noch in anderen EU-Ländern war diese Entwicklung nach Einführung des Mindestlohnes zu erkennen, teilweise, wie z. B. in Großbritannien stieg sogar die Anzahl der Beschäftigungsverhältnisse nach Einführung.

Ich finde die Debatte, um einen gerade mal etwas über dem Existensminimum liegenden Mindestlohn, einfach nur menschenverachtend! Man bekommt das Gefühl, dass es bei dieser Debatte nur ums Kapital geht, nur um die Leistungskraft, die hinter einem Menschen steht und das auch noch sehr kurzfristig gedacht. Die Würde des Menschen ist unantastbar? Am Arsch!

Quellen

    [1] Süddeutsche vom 25.12.2014 zum Mindestlohn: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/mindestlohn-gewerkschaften-und-arbeitgeber-gespalten-1.1850791

    [2] Mindestlöhne in der EU – Eine Auflistung des DGB: http://www.mindestlohn.de/hintergrund/mindestloehne-in-europa/

Weitere Berichte:

    TAZ vom 08.10.2013 zum Mindestlohn in der EU und die Rolle Deutschland: http://www.taz.de/

    Zeit vom 22.12.2013 Seehofer will Ausnahmen beim Mindestlohn durchsetzen: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-12/mindestlohn-ausnahmen-seehofer


Kommentare

8 Kommentare zu Mindestlohn – Ja? Nein? Vielleicht?

  1. mustard schrieb am

    Nicht jeder vierte Arbeitnehmer ist Aufstocker, die Quote liegt irgendwo bei 5 bis 6 Prozent. Die Miete ist sehr großzügig veranschlagt, selbst in Ballungsgebieten kann man als Single noch deutlich günstiger wohnen. Der englische Mindestlohn ist niedriger als der Deutsche, denn dort hat man ganz andere Lebenshaltungskosten. Mehr habe ich mir gar nicht angeschaut, der Text ist ja mit Fehlern gespickt.

    Kann man nicht mal ein wenig recherchieren, bevor man mit sowas seine Glaubwürdigkeit torpediert?

    • @HuWutze schrieb am

      Tja, „Senf“ ist ja die allgemein übliche Übersetzung von „Mustard“. Und genau das hast du in der Tat auch geschrieben – Senf!

      Die Quote liegt tatsächlich bei 33% derer, die Aufstocken müssen. Jedoch bezogen auf diejenigen, die eben ALG2 erhalten. Und auch wenn es „nur“ 5-6% der Arbeitnehmer sind, die aufstocken müssen, ist das schon eine sehr hohe Zahl an Personen …

      Zudem interessiert hier nicht der Mindestlohn in Britannien, der Deutsche steht auf dem Prüfstand.

      Und du meinst tatsächlich, die Miete sei zu hoch veranschlagt? Na ganz offensichtlich wohnst du noch bei deinen Eltern und kannst daher die große Klappe riskieren. Wenn man die Miete weiter aufsplittet, dann kommen nämlich noch Heizungskosten dazu, die du, großzügig wie du bist, mal eben hast unter den Tisch fallen lassen. 450 Euro Warmmiete, also incl. Warmes Wasser, Wohnung, kosten schon einiges und sind mit 450 Euro relativ gut bemessen.

      Ach ja, dabei hatte ich jetzt ganz vergessen die Wohnung auch noch zu möblieren! Oder evtl. habe ich noch ein kleines Moped hier stehen. Oder evtl. sogar noch ein Hobby, welches ich gern weiter führen würde?

      Zudem, es gibt ja auch das Essen in den kleinen Verpackungen immer günstiger als in den großen?! Ach nee, meist bezahlt man da ein Drittel mehr, als wenn man die Familienpackung nimmt. Immer Gefahr laufend, dass das Mindesthaltbarkeitsdatum schon einen Tag eher abgelaufen ist als drauf steht.

      Wie dem auch sei, es gibt nach wie vor Dummköpfe in dieser Gesellschaft, denen ganz offensichtlich jedes denken abhanden gekommen ist. Beispiele dafür gibt es (hier) immer wieder.

  2. Jörn schrieb am

    Es ist einfach nur widerlich, dass so eine Diskussion überhaupt geführt werden muss. Normal sollte der Mindestlohn bei wenigstens 10 Euro liegen. Hätten wir wenigstens ein (nahezu) bedingungsloses Arbeitslosengeld, würde sich die Frage gar nicht stellen. Dann müssten „Arbeitgeber“ ihre beschissen bezahlten Jobs selbst machen. Jede Wette, dass dann 10 Euro doch kein Problem wären.

  3. Wahlbeobachter schrieb am

    Fast schon witzig mutet es an, wenn Menschen, die auf soviel Kapital sitzen, dass sie es ohnehin niemals ausgeben können und welches sie nur noch zu einem Zweck einsetzen, nämlich undemokratische Macht damit auszuüben, wenn also genau diese Menschen von ihrem Geldberg auf die armen Schlucker herabschauen und sich echauffieren, dass 8,50 Euro zuviel sind. Witzig wäre dies allerdings auch nur, wenn es nicht so traurig und zudem auch noch asozial im eigentlichen Sinne des Wortes wäre.
    Aber die Kaste an Politikern, Konzernlenkern und Verbandsoberen brauchen ja keine Schamgrenze mehr einzuhalten. Die sind in allem total sicher, weil das dämliche Wahlvolk sich ja schon aufgeteilt hat. Aufgeteilt in das grob gerechnet eine Drittel, das sich in seinem wirtschaftlichen Elend nicht mehr aufraffen kann und deshalb gar nicht mehr zur Wahl geht. Und dann noch der Rest, der sich eher als Gewinner der seit Jahren laufenden Umverteilung von unten nach oben fühlen kann. Diese Leute, die werden natürlich dann wieder die wählen gehen – und zwar die, die am Status quo nix ändern. Nur so konnte Mutti wieder gewählt werden. Sie hat nicht eine Mehrheit des Wahlvolks hinter sich, sondern nur eine Mehrheit in den Stadtteilen der Besserverdienenden. Die anderen haben aufgegeben und gehen nicht mehr zur Wahl. Vielleicht könnte man die Demokratie in unserem Land doch noch retten, wenn man etlichen Menschen wieder eine Perspektive böte und sie wieder mit einlädt, am Leben teilzunehmen. 8,50 Euro sind dafür zwar noch immer bitter, bitter wenig, aber immer ein Anfang. Ein Anfang, mehr nicht.

  4. Grundgesetz, Artikel 14 (2) – „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“

    Würden sich Politiker, Arbeitgeber, Arbeitgeberverbandspräsidenten, Wirtschaftsjournalisten, Anlageberater, Aktienhändler, Broker, Unternehmer, und selbsternannte der vorher Genannten – und wie sie noch alle heissen mögen, die Definition des Wortes „Allgemeinheit“ nicht dahingehend so auslegen, die Wirtschaft zu meinen, sondern im weitesten Sinne und von vorneherein die Bevölkerung mit einschliessen würden, was wäre denn dann? Ja? Mal ehrlich?

    Dann würde die Schere der Einkommens- und Besitztumsverhältnisse sicher nicht so weit auseinander klaffen, wie sie es momentan tut. Und dies wird wohl niemand hier bestreiten, oder?

    Insofern geht der Artikel auf die wahren Hintergründe zum Mindestlohn zu Recht ein. Da mag jeder irgendein Detail finden, was ihm/ihr nicht passt. So what?

    Im Übrigen klagen jährlich die gleichen Unternehmer über die fehlende Kaufkraft der Bürger. It’s a Kreislauf, stupid!

    Wir bekommen die Zukunft dieses Planeten nur dann hin, wenn wir daran gemeinsam arbeiten. Momentan mühen sich nur die ab, die am wenigsten daran verdienen. Ich finde, das muss sich schnellstens ändern.

  5. Und wenn die Piraten an die Macht kommen, werden die Lebensmittel auch beim Discounter noch teurer! Ich erinnere an die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel, etc. von 7 auf 19%.

  6. „Die Iren haben ein anderes Preis- und Einkommensniveau und weniger Sozialleistungen. Für unsere Branche hier wäre ein Mindestlohn von 8,50 Euro dramatisch“, sagt Ellinger. „Das Kneipensterben wäre vorprogrammiert.“ Er vertritt über 1.400 Hotels, Gaststätten, Restaurants, Bahnhofskneipen in Thüringen. „Viele kleine Betriebe haben nicht die Ertragskraft für einen solchen Lohn“, meint er.

  7. und verursachte gegenüber der ursprünglichen Planung erhebliche Mehrkosten; so soll A2LL im September 2006 bereits 48 Millionen Euro gekostet haben, was fünffach höher als der ursprünglich angesetzte Betrag sei; nach einer Analyse verschiedener parlamentarischer Anfragen kam der schleswig-holsteinische Landkreistag zu dem Schluss, dass A2LL jährliche Zusatzkosten von mindestens 230 Millionen Euro verursache.

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