PIRATEN: Innerparteiliche Beteiligung

Bild: TIMECODEX CC BY NC ND

Teil 2 unserer Serie über innerparteiliche Beteiligung in Zusammenarbeit mit der Flaschenpost:

 

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Netzpartei ohne Firewall

Über den Autor:

Fotios Amanatides

Fotios Amanatides M.A., seit 2009 aktives Mitglied in der Piratenpartei ist Politikwissenschaftler an der Universität zu Köln und promoviert derzeit am Lehrstuhl für Politische Theorie über Diplomatie in der vornationalen Zeit. Nach seiner Analyse über die innerparteiliche Demokratie in der Piratenpartei kam er zum Fazit, dass das derzeitige System der Piraten undemokratischer ist als alles bisherige.
Es vertritt die Meinung, dass es an der Zeit ist, das „weiter so“ zu beenden und allen Mitgliedern die Möglichkeit zur politischen Mitbestimmung zu ermöglichen.

 

Wie bereits nachgewiesen, ist das Label „Basisdemokratie“ weitgehend inhaltsleer. Es bedeutet lediglich die Stimmberechtigung all derer, die es sich, zusätzlich zum Mitgliedsbeitrag, finanziell und zeitlich leisten können, auf einem Parteitag anwesend zu sein, um dieses Stimmrecht auch auszuüben. In der Piratenpartei ist das Stimmrecht demnach eine Option, die verfällt, wenn sie am Stichtag nicht gezogen wird.

Weiterlesen in der Flaschenpost
 

 

 

 

 

 

 

 

Fotios Amantides aufgenommen von Martin Fischer

 

 


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