Piraten starten Internet-Wahlkampfportal – alle Infos mit wenigen Klicks

38 Tage vor der Landtagswahl läuten die Piraten die heiße Phase des Wahlkampfs ein: Seit Donnerstag ist das neue Wahlkampfportal online. Unter www.piratenpartei-nrw.de erhalten die Bürger einen Überblick über Positionen und Kandidaten der Partei.

Neben den Steckbriefen der Listenkandidaten werden dort in Kürze die Portraits der jeweiligen Direktkandidaten vor Ort veröffentlicht. Auch das 2010 beschlossene Wahlprogramm ist im neuen Portal abgebildet. Anpassungen, die nach dem programmatischen Parteitag am 14. und 15. April in Dortmund erforderlich sind, werden dann kurzfristig eingepflegt, ebenso die geplanten Erweiterungen des Wahlprogramms.

„Wir können in der Kürze der Zeit die enorme Nachfrage nach Informationen über unsere Inhalte nur ansatzweise über Druckerzeugnisse befriedigen“, so Lukas Lamla, Wahlkampfkoordinator der nordrhein-westfälischen Piraten. „Das neue Portal der NRW-Piraten ist ein guter Anlaufpunkt, um sich über unsere Ziele und Aktionen zu informieren.“

Das neue Portal bietet Informationen über die jeweiligen Piraten vor Ort, Infostände in den kommenden Wochen, Plakatierungen und Wahlkampfveranstaltungen. Zurzeit gibt es ein enormes Interesse an den Veranstaltungen und Treffen der Partei. Mit dem neuen Portal werden die Piraten ab sofort zeitnah und flexibel auf die Aktionsorte und Gelegenheiten zum Austausch, aber vor allem Möglichkeiten zu aktiver Mithilfe im Wahlkampf, hinweisen.


Kommentare

9 Kommentare zu Piraten starten Internet-Wahlkampfportal – alle Infos mit wenigen Klicks

  1. Revolution2012 schrieb am

    Wenn die Partei im Moment so starken Zulauf hat, ist doch klar, dass der Informationsbedarf sehr steigt. Dabei gibt es viele, denen das Internet genügt und einige, die die schriftlichen Infos präferieren. Leider kostet das einiges und leider sind die Geldmittel der Piraten sicherlich geringer als die anderer Parteien. Aber eine Partei, die so stark wächst und wo sich die Anzahl der Mitglieder innerhalb kurzer Zeit vervielfacht, hat natürlich große Herausforderungen vor sich, die sich nicht nur um finanzielle Mittel drehen.
    Die Zeit bringt die Lösung.

    • Anonymous schrieb am

      In Zeiten des Internets braucht man sowieso nicht viel Druckmaterial. Selbst ältere Menschen haben heute Internet. In meinem Umfeld kenne ich viel 50-70 die einen Internetzugang haben.

      Und das finde ich ganz toll. Außerdem hilft es der Umwelt ein bisschen.
      Ich freu mich schon mein Kreuz machen zu können.
      Die anderen Pateien regieren einfach am Volk vorbei.
      Deshalb bin ich auch für ein Neuanfang. Mehr Demokratie. Das Volk nicht für Dumm zu verkaufen.
      Mir ist klar das am Anfang nicht alles rund läuft, das ist aber gar nicht schlimm.
      Die großen Pateien die eigentlich viel mehr Erfahrung haben machen nur Versprechungen und halten diese nie ein.

      Macht so weiter und ihr seit bald ganz groß

    • Reinhold schrieb am

      Hallo liebe Freunde, auf Erläuterungen/Erklärungen in Schriftform sollten zumindest wir als Piraten absehen können. Die moderne Kommunikationstechnik ermöglicht es uns auf digitalen Wege in Verbindung zu bleiben. Ist letztendlich auch schneller. Das würde die Kosten sicherlich enorm drücken können.

  2. Ich bin Deutschland mit Dir und Du mit Mir schrieb am

    Ich denke das Ihr, auch wenn ich einige dinge in dem Piraten-Partei-Program nicht unterstützen kann, eine
    bisweilen einzigartige Chance und alternative auf der ansonsten korrupten
    Pateienlandschaft für NRW und Deutschland seid.
    Braun ist krank, Ultra-Rot ist brunsdumm und die Mitte(Rot,Grün,Gelb&Schwarz) verkauft uns für
    dumm und an die Wirtschaft.
    Ich hoffe das Ihr das Zeug habt wirklich was zu bewegen in dieser Demokratischen-Diktatur.

  3. nmg schrieb am

    ja das ist auch meine meinung die alt parteien müssen weg die treten die rechte und die angebliche denokratie mit den füssen der wähler ist nichts wert ausser das er wählen darf dann ist ende

    • Slusarczyk schrieb am

      Alles ist richtig aber es lohnt sich durchaus einmal darüber nachzudenken, wer ist das Volk und welche Interessen macht das Volk aus. Mittlerweile dürften das so viele verschiedene Interessen sein, die nicht zu einem Volk führen. Auch im Volk herrscht Habgier, Ausbeutung, Egoismus, Respektlosigkeit etc. Jeder einzelne Mensch des Volkes hat sich auch verändert und das nicht im Sinne eines sozialen Volkes. Also nicht nur auf Politiker dreschen und wenn, dann ist es nur gerecht, wenn das ‚Volk wieder ehrlich und menschlich wird.

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