Positionspapier: Barrierefreie Nahrungsversorgung für alle Menschen

Die PIRATEN NRW setzen sich dafür ein, dass in öffentlichen Einrichtungen, deren langfristiger Besuch für Betroffene nicht vermeidbar ist, bei Bedarf Nahrungsmittel, die den gesundheitlichen und ethischen Bedürfnissen der Betroffenen entsprechen, angeboten werden. Das wären zum Beispiel Schulen, Justizvollzugsanstalten, Krankenhäuser, Psychiatrien. Dies betrifft sowohl diverse Nahrungsmittelintoleranzen als auch religiöse und ethische Einschränkungen. Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit und sollte auch gleichzeitig die Möglichkeit bekommen darüber zu entscheiden, welche Spuren er durch seinen Konsum in der Welt hinterlässt. Informierte Bürger sind mündige Bürger. Deswegen soll gleichzeitig über die Zusammensetzung der Nahrung und die Herkunft der Zutaten informiert werden. Das Konzept kann auch bei der Versorgung des öffentlichen Dienstes Anwendung finden.


Kommentare

Ein Kommentar zu Positionspapier: Barrierefreie Nahrungsversorgung für alle Menschen

  1. Nach meinen Information durch ex-Kollegen, die als Lehrer in der JVA tätig waren, trifft dies nicht zu, die Strafgefangenen können bis zu 5 verschiedenen Menues wählen (Kommentar eines inhaftieren jugendlichen Untersuchungshäftling aus Russland: „Deutsche Knast wie drei-Sterne Hotel“). Nach meinen Informationen besteht in dieser Hinsicht absolut kein Handlungsbedarf!

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