Positionspapier: Einführung einer Förderabgabe auf Braunkohle

 

 
Der §151 (2) 2. BbergG soll von:

    die §§ 18 und 31 sind nicht anzuwenden;

nach

    der § 18 ist  nicht anzuwenden;

 

geändert werden.

Durch die stark gefallenen Erlöse bei der Stromproduktion sind Braukohlekraftwerke, nach AKWs, derzeit die günstigsten Stromproduzenten im Markt konventioneller Kraftwerke (Merit-Order). Dadurch werden zum einen die Gaskraftwerke, die Teil der Energiewende sein sollten, aus dem Markt gedrängt. Schlimmer noch, Braunkohlestrom wird bevorzugt produziert und auch exportiert. Dies schafft Anreize, die unsauberste Energiegewinnungsform fortzuführen und somit den Zielen der CO2-Reduzierung deutlich entgegen zu wirken. Ferner wird an der Vernichtung von ganzen Landstrichen weiter gearbeitet; die Menschen vor Ort werden aus ihrem Lebensumfeld vertrieben. Schuld daran ist unter anderem die Tatsache, dass auf Braunkohle durch den Erwerb der Felder vor 1980, also nach altem preussischem Bergrecht, keine Förderabgabe erhoben wird. § 151 regelt das Besitzrecht, dass dadurch zustande kommt und in (2) 2. werden die Paragraphen 18 und 31 ausgeklammert. § 18 regelt den Widerruf der Erlaubnis, § 31 regelt die Förderabgabe.


Kommentare

Ein Kommentar zu Positionspapier: Einführung einer Förderabgabe auf Braunkohle

  1. Energy Department organiseert iedere maand een energie collectief van honderden bedrijven. Op deze manier kan Energy Department groot inkopen bij energiemaatschappijen en zorgt hiermee voor een uitstekende onderhandelingspositie. Het resultaat: tot 25% besparen op uw zakelijke energie tarieven. Energy Department onderscheidt zich doordat zij zich puur richt op energie en alleen focust op de zakelijke markt. Naast de 25% besparing levert dit gunstiger contractvoorwaarden op aangezien Energy Department uitgebreide expertise bezit op het gebied van energiecontracten en collectieve energie inkoop.

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