Zeichen gegen Rechte Drohungen setzen

Kein Fußbreit für Nazis

Für den 23. Dezember 2013 wurden in Dortmund von rechten Gruppen in der Nähe von Wohnungen bekannter Politiker Demonstrationen angemeldet. Diese sollen offenbar als Drohkulisse gegen Menschen und Gruppen dienen, die sich für Freiheit und gegen Rechtsextremismus engagieren. Unter den Politikern, die mit unliebsamen Besuch rechnen müssen, ist auch unsere Landtagsabgeordnete Birgit Rydlewski.

Um ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen und in Dortmund die Öffentlichkeit wach zu rütteln, wird am Nachmittag mindestens eine Gegenkundgebung stattfinden. Geplant ist diese für den Bereich um die Rosa-Luxemburg-Straße (Ecke Karl-Liebknecht-/Tewaagstraße). Dort wohnen Birgit Rydlewski und auch der Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau.

Wir rufen alle Bürger auf, dem Rechtsextremismus in unserem Land entgegen zu treten und so den Rechten zu zeigen, dass Gewalt und das Verbreiten von Angst nicht akzeptiert werden.

Genaue Informationen zum Beginn der Kundgebung gegen die rechte Gewalt findet Ihr hier:
http://birgit-rydlewski.de/2013/12/10/keine-kekse/


Kommentare

Ein Kommentar zu Zeichen gegen Rechte Drohungen setzen

  1. Robert aka @Korallenherz schrieb am

    Dortmund stellt sich Quer (DSSQ) und Dortmund Nazifrei haben eine Startzeit von 15 Uhr angekündigt. Für mehr Infos an dem Tag am Besten den Hashtag @nonazisdo im Auge behalten. Kommt zahlreich!

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